FID Media – the Specialised Information Service for Communication and Media Studies

Welcome to the new FID Media portal, the central point of access for the discovery and publication of scholarly outputs in communication and media studies. We are pleased to introduce our new website. With this relaunch, the services offered by FID Media will be more closely integrated and easier to access. The new portal brings together a subject-specific discovery catalogue, a curated disciplinary repository for open access publications and research data, and advisory services relating to Open Science, copyright, and scholarly publishing. A new section, “News from the FID Media Community”, has also been added, providing information on events and calls from the disciplines.

News from the FID Media Community

 

#Call

ffk#40: Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk) ist eine nicht institutionalisierte, interdisziplinäre, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität einer anderen Stadt stattfindet. Das 40. ffk wird vom 04. bis 06.03.2027 durch den Arbeitsbereich der Filmwissenschaft/Mediendramaturgie am Institut für Film, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ausgerichtet. Das Kolloquium stellt aktuelle Forschungstendenzen des akademischen Mittelbaus ins Zentrum, die zur Weiterentwicklung von Themenstellungen der Film-, Fernseh- und Medienwissenschaft, sowie der visuellen- und Medienanthropologie beitragen. Insbesondere Master-Studierende, Promovierende und Post-Docs sind eingeladen, ihre Themen und Projekte zur Diskussion zu stellen. Das ffk bietet Raum für inhaltliche und formale Experimente und ist daher offen für neue und bewährte Denk- und Arbeitsweisen. Wir laden auch diejenigen zur Einreichung ein, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und audiovisueller/multimedialer Kunst, Theorie und Praxis bewegen und/oder wissenschaftlich-künstlerisch bzw. künstlerisch-forschend arbeiten. Ergänzend zum fachlichen Austausch bietet das Rahmenprogramm Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen und einander kennenzulernen.
#Event

Jahrestreffen 2026 des Netzwerks Mediatheken: Digital, findbar und offen? – Aktuelle Herausforderungen im Umgang mit audiovisuellem Kulturgut

Das nächste Treffen des Netzwerks Mediatheken findet im Bundesarchiv, Standort Berlin-Lichterfelde statt. Datum: 29. Oktober 2026 Vorläufiger Zeitrahmen: 10:00–16:30 Uhr Ort: Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde, Finckensteinallee 63, 12205 Berlin Eine virtuelle Teilnahme ist möglich. Im Mittelpunkt des Netzwerktreffens sollen derzeitige Herausforderungen im Umgang mit audiovisuellem Kulturgut stehen. Das Treffen zielt darauf ab, aktuelle Fragen und Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam praxisnahe Antworten zu finden. Den inhaltlichen Rahmen für unseren Austausch bilden insbesondere folgende Fragestellungen: Welche konkreten Chancen bringen neue Technologien für die Erschließung und Bereitstellung von audiovisuellen Medien im digitalen Raum mit sich? Wie und auf welchen Feldern lässt sich KI anschlussfähig einsetzten? Welche rechtlichen Herausforderungen und Lösungsansätze zeigen sich in den verschiedenen Sammlungskontexten? Das Netzwerktreffen lebt von der Mitwirkung seiner Mitglieder und lädt ebenso Interessierte herzlich ein, sich am Praxisdialog zu beteiligen. Vorschläge für Inputs und zu diskutierende Themen richten Sie bitte bis zum 27. Juli 2026 an DRA-Assistenz@dra.de. Rechtzeitig vor der Tagung folgt noch eine separate Einladung mit dem genauen Ablauf. Parallel veröffentlichen wir das Programm auf dieser Website. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und Beteiligung! Das Vorbereitungs-Team Dr. Patricia Blume, Universitätsbibliothek Leipzig Alexander Boix, Archiv der sozialen Demokratie (AdsD) der Friedrich Ebert Stiftung Bernd Hawlat, Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv (DRA) Margret Plank, TIB – Leibniz Informationszentrum für Technik und Naturwissenschaften
#Event

Forschungsddaten publizieren in der Filmwissenschaft

Wie können film- und medienwissenschaftliche Forschungsdaten für die Publikation aufbereitet werden? Welche Strategien sind notwendig, um FAIR und nachnutzbar zu publizieren? Der Workshop zeigt entlang eines praxisnahen Projektbeispiels, wie der Weg zur offenen Publikation aussehen kann – vom Forschungsdatenmanagement bis zur Veröffentlichung auf Repositorien. Neben der Arbeit mit etablierten Metadatenstandards geht es vor allem um konkrete Aspekte des Publizierens: nachhaltige Dokumentation, sinnvolle Strukturierung und Organisation der Daten, Evaluation von Publikationswegen sowie die Bereitstellung in offenen Formaten.Ebenso werden auch kritische Perspektiven zu diskriminierungssensiblen Praktiken in Bezug auf Daten und Metadaten beleuchtet sowie Fragen nach urheberrechtlichen Hürden und Lizenzen diskutiert. Der Workshop besteht aus Impulsvorträgen, Diskussionen, Übungen und der Möglichkeit, sich über die eigene Forschung auszutauschen. Anhand eines konkreten filmwissenschaftlichen Projektbeispiels erlernen die Teilnehmenden die systematische Aufbereitung eines Forschungsdatensatzes, dessen Anreicherung (exemplarisch mit Moviebarcodes) sowie die Formatkonvertierung und Dokumentation für die Publikation. Expert:innen führen jeweils in die einzelnen Themenbereiche ein und stehen bei der folgenden gemeinsamen Diskussion und Arbeit als Ansprechpartner:innen zur Verfügung. Im Rahmen des Workshops werden Module einer von QUADRIGA entwickelten Open Educational Ressource (OER) eingesetzt.
#Call

DHd 2027: Mind the Gap! Wissen, Unsicherheit und Verantwortung